Der Fuchs geht um…

Das war mal wieder ein Familienshooting ganz nach meinem Geschmack: bunt, ein bisschen wild und vor allem authentisch. Ich liebe ungestellte Bilder. Ich möchte euch als Familie so zeigen, wie ihr seid. Ihr sollt auch noch Jahre später daran erinnert werden, wie es damals mit euren kleinen Kindern war. Wie es sich angefühlt hat. Wie ihr miteinander gespielt habt. Was ihr zusammen gespielt habt oder welches Buch der Liebling eurer Sprösslinge war.

Sie sollen sich frei fühlen und machen dürfen, was sie wollen. Was hättet ihr davon, wenn eure Kinder die ganze Zeit quengeln, weil sie ein Oberteil tragen sollen, was sie überhaupt nicht gerne anziehen oder weil sie sich jetzt neben euch auf das Sofa setzen und zu mir in die Kamera lächeln sollen, ihnen aber gar nicht danach ist? Viel schöner ist es doch, wenn sie mit ihren Spielsachen spielen, wenn sie rumtoben, lesen oder kuscheln dürfen. Je nachdem was sie gerade tun möchten. Das schafft echte Erinnerungen. Die Kinder fühlen sich dadurch viel freier und werden mir gegenüber immer entspannter, sodass dann irgend wann doch das ein oder andere gestellte Foto noch drin ist.

Ich bin keine dokumentarische Familienfotografin. Ich fotografiere zwar zwischendurch gerne ohne jegliche Anweisungen (=Dokumentarfotografie), versuche euch aber auch als Familie zusammen zu fotografieren und gebe euch immer mal wieder die ein oder andere Hilfestellung, was bei der Dokumentarfotografie nicht vorkommt. Bitte euch also, wenn die Zeit dafür reif ist, alle mal zusammen auf das Sofa, auf euer Bett oder draußen vor den Baum oder wo es auch immer gerade passt und sage euch, wie ihr euch am besten positioniert. Mir ist es dabei überhaupt nicht wichtig, dass ihr alle in die Kamera schaut. Ganz im Gegenteil. Natürlich aussehende Fotos entstehen dann, wenn ihr miteinander kommuniziert. Wenn ihr EUCH anschaut, miteinander Quatsch macht und dabei NICHT in die Kamera guckt. Dennoch helfe ich euch ein wenig bei den Posen und gebe euch ein paar Tipps (=Lifestylefotografie).

Liebend gerne fotografiere ich dabei auch die Momente dazwischen. Für mich sind das meistens die allerschönsten Bilder. Die, bevor alle „perfekt“ sitzen, stehen oder liegen und einigermaßen glücklich schauen. Für mich ist diese Familiengeschichte hier das beste Beispiel für meine Art der Fotografie. Irgendwie bin ich mittendrin, die Kinder zeigen mir all ihre tollen Spielsachen und dann bin ich doch wieder eher nur die Randperson, die euch als Familie „heimlich“ fotografiert. Ich dokumentiere die Lieblingsspielsachen, die Art, wie die Geschwister miteinander umgehen, die Liebe untereinander. Authentische, natürliche Bilder, die euch immer wieder in diese besondere Zeit zurück versetzen können. Das ist es, was ich möchte. Erinnerungen für die Ewigkeit schaffen.

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